Es mostren els missatges amb l'etiqueta de comentaris Seitdem der Einfluss Frankreichs Süden Marokkos erstreckt. Mostrar tots els missatges
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dijous, 11 de setembre de 2014

Vom Mittelmeer zum Nordrand der algerischen Sahara. Pflanzengeographische Exkursionen von M. RIKLI und C. SCHRÖTER mit Beiträgen von Prof. Dr. C. Hartwich, Dr. Ed. Rubel, Prof. Dr. L. Rütimeyer (Basel), und von Herrn und Frau Dr. Schneider-von Orelli Am Südufer der Mediterraneïs gelegen, die von jeher auf den Nordländer eine unwiderstehliche Anziehungskraft ausgeübt hat, von Mitteleuropa aus mit unseren heutigen Verkehrsmitteln schon in drei Tagen erreichbar, liegt ein alt-historisches Land, in dem auf Schritt und Tritt Zeugen der verschiedensten Völker von einer äusserst wechselvollen Geschichte erzählen, von gewaltigen Kataklysmen, die verheerend und alles zerstörend über diese Landschaften hingezogen sind und die sich nur zu oft bis in die Kulturwelt Europas in nachhaltigster Weise fühlbar gemacht haben; jetzt, nach langer Verfallszeit, unter zielbewusster kolonisatorischer französischer Oberhoheit einer neuen Blütezeit entgegengehend, ein Land voll von Gegensätzen, das dem denkenden Menschen eine ungeahnte Fülle von Problemen stellt, — das ist Algerien !

POÉTICA PROSA IN SCI-FIFI DIE ROT ANGEL...FIFI...GIGI ...GINA ...Verlockende, farbenprächtige Bilder steigen vor unserem geistigen
Auge beim Klange dieses Namens auf. Die Wedel hochragender
Dattelpalmen rauschen E ESTAS PALMEIRAS CORRENDO NOS CÉUS AMPLOS ATÃO....E INDA POR CIMA E POR BAIXO DÃO TÂMARAS DAÍ CHAMARMOS ÀS GAJAS TAMAREIRAS E NON DATTEL(FALTOU O L HOMOLOGIA FONÉTICA ....CUM THE ANGLO-SOX ... OLOF PALMEN DATE'S ....IN LAUEN LUFTEN in lauen Lüften, wir wandern durch duftende
blumenreiche Cistrosen-Heiden, 'durch uralte Olivenhaine, schattende
Zedernwälder und immergrüne Korkeichenforste; vom schlanken
Minaret schallt der Gebetsruf des Mueddin; 

OU DOS MUEZZIN braune Wüstensöhne
sausen auf windschnellen, edlen Rossen mit fliegendem Burnus vorüber;
schwerbeladen, in langem Karawanenzuge durchfurcht das geduldige
Kamel, das Charaktertier des Orients, den Sand der Wüste, der
endlosen, schweigenden, die in ihrer stillen Grösse dem Meere und
dem Hochgebirge gleichkommt.

Wir sind immerhin der Ansicht, dass ein Bericht über unsere
im Frühjahr 1910 ausgeführte, fünfwöchentliche Algierreise, in der
wir -in den Hauptetappen den Spuren unseres verehrten Kollegen
Ch. Flahault gefolgt sind, sich trotzdem noch rechtfertigen dürfte,
weil eine solche Art der Veröffentlichung mit ihren Detailangaben
künftigen Exkursionen zur Wegleitung dienen kann. Ausser unseren
eigenen Beobachtungen und den Pflanzenlisten, die uns von den
Herren Dr. E d. Rübe 1 und A. R u e g g e r in zuvorkommendster
Weise überlassen wurden, haben wir in angemessenem Rahmen auch
die umfangreiche Literatur berücksichtigt, insbesondere die sorgfältige
Arbeit von Ch. F l ah a u l t. Einige unserer verehrten Reisekameraden
haben uns freundlichst die Resultate ihrer Beobachtungen in den am
Schlusse folgenden Abhandlungen zur Verfügung gestellt, wofür wir
ihnen auch an dieser Stelle herzlich danken. Zu Dank verbunden
sind wir ferner denjenigen Teilnehmern der Studienreise, die uns
zur Illustration dieser Abhandlung photographische Aufnahmen in
zuvorkommendster Weise zur Verfügung gestellt haben; ihre Namen
sind bei den Bildern angegeben.
Es sei uns gestattet, hier zunächst derjenigen zu gedenken, die •
durch Rat und Tat unser Unternehmen unterstützt und durch ihre
wertvolle Mithülfe so gefördert haben, dass.....DÁSSE.....